Methoden
Das DiSC-Persönlichkeitsprofil
Das weltweit am häufigsten genutzte Verfahren zur Persönlichkeitsbeschreibung gehört zu unseren wichtigsten Werkzeugen.
Das DiSC®-Persönlichkeitsprofil basiert auf einem Modell zur Beschreibung menschlichen Verhaltens. Die Theorie beruht auf der Arbeit des Psychologen William Moulton Marston (1930, Emotions of Normal People). Seit über 30 Jahren wird DiSC® von mehr als 40 Millionenen Anwendern als Lerninstrument genutzt.
Mit DiSC® lernen Menschen
- das eigene Verhalten und das Verhalten anderer zu verstehen
- sich optimal an Situationen anzupassen
- ihr Führungspotenzial zu entwickeln
- die Kommunikation und Konfliktfähigkeit zu verbessern
- andere in Ihrer Andersartigkeit wert zu schätzen
- die eigene Leistung und die des Teams zu steigern
Als Analysetool ist es geeignet für Teamprozesse, bei der Entwicklung von Führungskräften, zur Verbesserung der Kommunikation und des Konfliktverhaltens, und zur Optimierung des Umgangs mit Kunden in allen Situationen.
Wir arbeiten mit den neuesten DiSC® Analysetools.
ErfahrungsOrientierte Lernmethoden
Wenn sogenannte Interaktionsmetaphern im Seminar zum Einsatz kommen erleben die Teilnehmer eine unmittelbare Lernerfahrung, die sich noch lange in der Erinnerung hält.
Ein Beispiel:
Nehmen wir einmal an, das Seminarziel besteht darin einen Teamentwicklungs- und Konfliktbewältigungsprozess in Gang zu setzen. Die Teilnehmer kommen etwas niedergeschlagen ins Seminar denn sie spüren, dass es Spannungen und Unzufriedenheiten gibt. Das offene Reden darüber fällt schwer, die meisten schweigen. In herkömmlichen Seminaren kommt der Prozess nun ins Stocken.
- Wie lösen wir eine solche Situation auf?
- Wie gelingt es uns einen konstruktiven und lösungsorientierten Dialog in Gang zu setzen?
- Wie vermeiden wir destruktive Auseinandersetzungen?
In solchen und ähnlichen Fällen bieten wir der Gruppe ein "Lernprojekt" an, bei dem eine "echte" Aufgabe gelöst werden muss. Beispielsweise errichten sie gemeinsam einen "Werte-Turm" – eine komplexe Aufgabe – die die gleichen emotionalen, kommunikativen und sinnesspezifischen Prozesse auslöst, wie sie in der tatsächlichen Arbeitsrealität der Teilnehmer auftreten. Und so verhalten sich die Teammitglieder dabei auch authentisch – eben echt.
Der "Turmbau" ist eine von vielen wertvollen Metaphern, die es den Teilnehmern ermöglicht im Anschluss ihre Erfahrungen auf die eigene Wirklichkeit zu übertragen und ihnen so eine Bedeutung zu geben.
Plötzlich ruft ein Teilnehmer: "Jetzt weiß ich warum es bei uns oft nicht klappt, wir verhalten uns auf der Arbeit ja ganz genauso!"
Nun ist die Gruppe bereit, sich auf eine konstruktive und lösungsorientierte Auseinandersetzung miteinander einzulassen – ein offener Dialog entsteht.
Solche Aha-Erlebnisse setzen bedeutende Erinnerungsanker und helfen wirkungsvoll beim Transfer der Seminarinhalte in die eigentliche berufliche Realität.
Als EOL Trainer achten wir bei allen Lernprojekten und Übungen darauf, dass sie exakt auf die Situation der Teilnehmer und das Ziel des Seminars abgestimmt sind, um eine maximale Lernerfahrung zu erreichen.
In folgenden Bereichen arbeiten wir mit EOL-Methoden:
- Führungsseminare
- Teamentwicklungsprozesse
- Interkulturelle Erlebnistrainings
- Change Management
- Kommunikation und Gesprächsführungsseminare
- Kundenorientierung und Verkauf
Flow-Learning
F = Fließen, im Fluss bleiben
Ein Seminar wird von uns wie ein natürlich fließender Prozess gesteuert. Die offene Struktur macht Lernen leicht und angenehm. Selbst komplizierte Themen werden so erfahrbar und damit als Hilfen für die Praxis angesehen.
L = Leben heißt Lernen
Jeder Mensch ist lernfähig. Lernen ist Teil unseres Lebens. Jede noch so kleine Veränderung bringt einen Lernprozess hervor. Wir bieten abwechslungsreiche, dem natürlichen Lernen angepasste Seminarabläufe.
O = Offenheit, sich öffnen
Die moderne Gehirnforschung stößt auf immer neue Erkenntnisse, die für das menschliche Lernvermögen von großer Bedeutung sind. Lernen ist ein Prozess, der vielschichtig den ganzen Menschen mit allen Sinnen fordert. Wir eröffnen neue Erfahrungen.
W = Wissen und Wollen
Kognitive Denkprozesse, die in klarem Wissen enden sind nur ein Teil des Lernens. Lernen, das als unangenehme Aufgabe empfunden wird, kann nicht zum Erfolg führen. Wir achten darauf, dass unsere Teilnehmer immer einen Grund zum Lernen WOLLEN finden. So werden unsere Trainings und Workshops und ihre Inhalte gerne erinnert und später umgesetzt.
Der Lernprozess in einem Seminar muss sich an den Menschen und ihren eigenen Ressourcen orientieren. Deshalb überprüfen wir in regelmäßigen Intervallen ob die von uns angewandten Methoden, Tools und Lernphasen dem aktuellen Entwicklungsprozess der Teilnehmer entsprechen. Im Bedarfsfall werden Anpassungen vorgenommen. Statt starrer Struktur gibt es klare Seminar- oder Workshopziele, die wir im FLOW erreichen.






